Antwort auf die US-Supreme-Court Entscheidung zum Recht auf Schwangerschaftsabbruch - secrète du manifeste des 343 - la liberté de disposer de son corps

Religionsgeschichte Israels

Ein differenziertes Zeugnis lebendiger Religionsgeschichte im Heiligen Land, das zeigt, dass zum Verständnis der jüdisch-christlichen Religion mehr nötig ist, als das Alte und Neue Testament. Ein Buch, nicht nur für Fachleute oder Studenten der Thematik, sondern für jeden, der mehr über die Hintergründe der jüdisch-christlichen Religion wissen möchte.

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Gebt den Juden Schleswig-Holstein!

"Es muss doch in diesem Land wieder möglich sein" Israel zu kritisieren. Kaum ein anderes Land wie Israel ruft eine derart unverhältnismäßig fundamental gespaltene Sicht auf die Situation im Nahen Osten hervor. Die eine Seite der Kritiker, über die Politik jedweder Richtung bis zur Kirche und zum "Vorzeigejuden" wie Alfred Grosser, spricht von einem rücksichtslosen, bestialischen bis zum inhumanen Verhalten der Israelis gegenüber den Palästinensern, benutzt eine Terminologie der Nazis und geht in ihrer Kritik bis zur Forderung nach einer Auflösung des Staates Israel, die andere Seite identifiziert in der Kritik an Israel einen neuen Antisemitismus, gebaut auf dem Fundament des alten.

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Letzte Chance. Der Nahe und Mittlere Osten am Scheideweg

David Gardner, Chef-Leitartikler und Associate Editor der Financial Times beschäftigt sich in seinem Buch Letzte Chance mit einem der wohl konfliktreichsten Schauplätze der Welt, dem Nahen und Mittleren Osten. Täglich berichten die Medien über einen geforderten Siedlungsbaustopp der besetzten Gebiete, vom erneuten Beschuss Israels, von einer neuen Runde der Nahostverhandlung, von der Fortsetzung der Nahost-Friedensgespräche, von Dschihadisten, von Gotteskrieger, von der Al-Qaida, vom Krieg der Hisbollah, von zahlreichen Bombenattentaten, von einem iranisch- nuklearen Bedrohungsszenario.

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Der Glaube an eine "jüdische Weltverschwörung"

Am 26.06.2012, den weltweiten Tag gegen den Missbrauch von Drogen, hat der iranische Vizepräsident Mohammad RezaRahimi einen Schuldigen für die globale Ausbreitung der Drogen ausgemacht. Die "Zionisten", die damit ihrem Ziel, die Vernichtung der Nicht- Juden, näher kommen. Als Beleg führt Rahimi an, unter den Zionisten keinen Drogensüchtigen zu finden.

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Die Angst vor dem Frieden

Seit es den Staat Israel gibt, gibt es den Nahostkonflikt. In über 60 Jahren ist man trotz vieler kleiner und bisweilen groß erscheinender Friedensschritte kein Stück weitergekommen. Warum ist dieser Schritt Richtung Frieden aber so schwer?

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Die ersten Israelis

Sechs Jahrzehnte nach der Proklamation des Staates Israel am 14. Mai 1948 begibt sich der Historiker Tom Segev mit seinem Werk „Die ersten Israelis“ auf die Spuren dieser ersten jüdischen Pioniere. Die Einblicke in die Archive und in das Tagebuch von David Ben- Gurion ermöglichen Tom Segev einen vielschichtigen weniger schimmernden entmythisierten Blick in die Vergangenheit.

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Israel ist an allem Schuld

„Israel ist an allem Schuld. Warum der Judenstaat so gehasst wird“ zeigt, dass in diesem Land wenig Mut dazu gehört, Israel zu kritisieren. Es gehört aber inzwischen viel Mut dazu, die Kritiker und ihren Hass zu hinterfragen, denn die wollen den ‚eigenen kleinen Hitler in sich‘ und ihren Antisemitismus nicht wahrhaben.

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Der ewige Sündenbock

Der Nahe Osten ist zu einem Schwarzen-Peter-Spiel geworden. Im Spiel die arabischen Staaten, die internationale Staatengemeinschaft und Israel. Wie die Nahostkarte auch gemischt wird, Israel hat immer den Schwarzen Peter. Im klassischen Antisemitismusstil schiebt die internationale Staatengemeinschaft – unabhängig von der politischen Couleur - Israel die Schuld im Nahostkonflikt zu. Der promovierte Jurist Tilman Tarach geht in seinem Buch "Der ewige Sündenbock" diesem Eifer der geräuschvollen Abrechnung mit den Juden und Israel nach. Tarach zeigt und benennt die antisemitischen Stereotype, Lügen und Verschwörungstheorien, die zu dieser einseitig motivierten Wertzuweisung im Nahostkonflikt führen.

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Allein unter Juden

Mal Deutscher, mal Jude, mal Araber. Auf dieser Reise gibt es keine Normalität, außer wenn er unter seinen Katzen ist. Tuvia Tenenbom, der Zeitkolumnist, der studierte Intellektuelle, der in Jerusalem als Sohn eines Rabbiners geborene und später in die USA ausgewanderte Mitbegründer des Jewish Theatre in New York, nimmt uns mit auf seine unglaubliche Reise durch ein Land, das gerade mal so groß ist wie Hessen. Bissig und überaus witzig ist diese 55 Stationen dauernde Reise durch Israel, die er mit guter Laune beginnt und traurig und deprimiert beendet.

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