Die schönsten Märchen der Brüder Grimm

Reader's Digest

Wo lässt die Wirklichkeit Raum für wunderbare Fantasien? Auf alle Fälle in dem Märchenklassiker der Gebrüder Grimm, den Reader‘s Digest im unverwechselbar märchenhaften Design herausgebracht hat.

Schon der Einband lässt staunen und wirkt verzaubert. Ein goldgeprägter Titel verziert mit Ranken und ein goldenes Kapital- und Zeichenband. Die Seitenränder schimmern und leuchten. Im Innern erwartet uns eine reiche Ornamentik mit kunstvoll floral verzierten Anfangsbuchstaben, Randillustrationen und einer malerischen Gestaltung der Geschichten.


Die Märchenfiguren der Gebrüder Grimm haben bis heute nichts an ihrer Popularität verloren. Selbst die UNESCO hat die Märchen in ihr dokumentarisches Erbe der Menschheit mit aufgenommen. Es sind nicht nur Märchen für Kinder, die die Gebrüder Grimm erzählen.
Sie erzählen sehr viel von der menschlichen Wahrheit. Von Licht und Schatten, von Gut und Böse. Von Gier und Neid, von Hass und Liebe, von Sehnsüchten und Ängsten, von Armut und Reichtum, von Fleiß und Faulheit, von Helden und Feiglingen. Eine Wahrheit eingepackt in fantastische Ereignisse und Begebenheiten, in aberwitzige Abenteuer und in Welten, die eigentlich gar nicht sein können.

Da begegnen uns Tiere, die mit menschlicher Stimme sprechen. Da sind plötzlich verborgene Traumschlösser und Königreiche, da wird aus einem Frosch ein Prinz, aus einem Bruder ein Reh, mitunter auch ein Rabe oder ein Schwan. Da gibt es einen, der ist so klein wie ein Daumen. Und mutig ist der. Der zieht allein hinaus in die Welt. Der nimmt es selbst mit Räuberbanden auf.
Da gibt es Zauberer die rufen, "Rapunzel, Rapunzel, lass mir dein Haar herunter". Da entdeckt ein Geschwisterpaar im Wald ein Knusperhäuschen, wo das Dach reiner Kuchen ist und die Fenster sind aus Zuckerguss. Da gibt es die bösen Stiefmütter und die überheblichen Prinzessinnen. Da tauchen aus dem Wasser