Einzelgänger, männlich
Geoffrey Household
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Wenn es einen wirklichen Überlebenskünstler gibt, dann muss es einer sein wie Geoffrey Households Protagonist in dem Thriller Einzelgänger, männlich. Er ist Engländer, Gutsbesitzer, Clubmitglied und er ist vor allem Jäger. Anfang der 1930er Jahre bereitet sich unser Einzelgänger für die Jagd auf einen Diktator vor. Doch bevor er sein Wild zur Strecke bringt, wird er entdeckt, gefangen genommen, geschlagen. Er leidet. Er sieht nur noch durch ein Auge, geschwollene Hände, nun ohne Fingernägel. Die Feinde planen ihn zu beseitigen. Ihre Tat verschleiern sie durch einen vorgetäuschten Selbstmord. Sie hängen ihn an einen Abgrund. Er stürzt in die Tiefe, wacht auf, rappelt sich hoch, schleppt sich fast kriechend durch Büsche, Wassergräben, klettert auf Bäume bis sich seine Spur für die Verfolger verliert. Sie schreiben ihn zur Fahndung aus. Bezeichnen ihn als flüchtigen Kriminellen, beschreiben ihn als gefährlich, hetzen ihn durch ganz Europa. Er verschleiert seine Identität, legt falsche Spuren und führt sie in die Irre. Einer hilft ihm, verkauft ihm ein Boot, ein anderer überrumpelt ihn, eine Kugel erwischt ihn. Verwundet baut er sich ein unterirdisches Versteck. Er wagt sich nur noch bei Nacht heraus. Die |
Killer sind ihm dicht auf der Fährte. Jeder wartet auf den Fehler des anderen, bis es zum tödlichen Kampf kommt. |
















