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Bücher - Aktuell

Roman von Jennifer Egan: Soundcheck Brooklyn

Die Amerikanerin Jennifer Egan ist eine tollkühne Erzählerin, mixt Rock mit Short Storys, Sex und PowerPoint. Sie ist zu Recht ein Star. Von Susanne Mayer

Roman von Georg M. Oswald: Hier ermittelt die Polizei gegen sich selbst

Der Münchner Jurist Georg M. Oswald hat wieder einen brillanten Krimi geschrieben. "Unter Feinden" parodiert den hochgezüchteten deutschen Sicherheitsapparat.

Gedicht von Günter Grass: Helmut Frielinghaus nachgerufen

Der Übersetzer, Autor und Literaturvermittler Frielinghaus ist 81-jährig verstorben. Er war Lektor von Günter Grass, der ihm zum Andenken ein Gedicht verfasst hat.

KrimiZeit-Bestenliste: Die zehn besten Krimis im Februar

Jeden ersten Donnerstag im Monat geben Literaturkritiker und Krimispezialisten die Romane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben.

Wislawa Szymborska: Polnische Literaturnobelpreisträgerin verstorben

Polens scheue Nobelpreisträgerin Wislawa Szymborska ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Ihr Tod ist ein schwerer Verlust für die polnische Literatur.

Schriftsteller Sreten Ugricic: Hetzjagd auf serbische Art

Die Regierung in Belgrad will einen Kritiker loswerden: Wegen staatsfeindlicher Äußerungen wurde der Schriftsteller Sreten Ugricic als Nationalbibliothekar geschasst.

Ökonom Tomá? Sedlá?ek: Steuerpolitik gab's schon im Alten Testament

Plötzlich ist der Tscheche Tomá? Sedlá?ek ein internationaler Star-Ökonom: Weil er die Wirtschaft in seinem neuen Buch als uralte Geschichte der Menschheit versteht.

Roman von Joyce C. Oates: Am Abgrund des Alleinseins

Die große Schriftstellerin Joyce Carol Oates trauert um ihren verstorbenen Mann, den Publizisten Raymond Smith. Ihr neuer Roman offenbart ihre Fassungslosigkeit.

Roman "Haus der Löcher": Die Sex-jetzt-Taste drücken

Nicholson Baker wollte einen richtig supernetten, schönen Porno schreiben. Aber seine Verkindergartung der Sexualität ist leider langweilig. Von Iris Radisch

200 Jahre Dickens: "Charles Dickens ist Menschlichkeit hoch zwei"

Er hasste London, liebte Frankreich ? noch 200 Jahre nach seiner Geburt gibt es viele Gründe, sich mit Charles Dickens zu beschäftigen, sagt die Biografin Claire Tomalin.

Zeit Online


Soraya Levin: Politologin, freie Redakteurin und Rezensentin

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