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Singer, Isaac Bashevis

Isaac Bashevis Singer

Foto: Isaac Bashevis Singer

© Deutscher Taschenbuchverlag

Am 14.07.1904 wird Isaac Bashevis Singer in einem Dorf namens Radzymin bei Warschau geboren. Beruflich tritt er in die Fußstapfen seines Vaters. Er wird Rabbiner.
Singer verlässt Polen 1935 und emigriert in die USA. In New York findet er eine Anstellung bei der großen jüdischen Tageszeitung „Jewish Daily Forward“.
1943 wird er amerikanischer Staatsbürger. Durch die Übersetzung seiner in jiddisch geschriebener Bücher ins Englische, wird er einem breiten Publikum bekannt.
Das Leitmotiv seiner Werke ist das traditionsgebundene Leben der osteuropäischen Juden im Widerstreit der Moderne sowie das Weiterleben und der Aufbau einer neuen Existenz nach dem Holocaust.
Für seine schriftstellerische Leistung wie „die Familie Moschkat“, „Satan in Goraj“, „der Zauberer von Lublin“, „das Erbe“, „Schatten über dem Hudson“ um nur einige zu nennen, erhält Isaac Bashevis Singer 1978 den Literaturnobelpreis.
Mit 87 Jahren endet am 24.07.1991 Singers Leben in Miami, Florida.

© Soraya Levin